Ein Traum vom 24.01.2026. Es ist JETZT Zeit im Inneren aufzuräumen - und sich mit Gott auf die kommende Zeit vorzubereiten.
Ein Traum vom 24.01.2026. Es ist JETZT Zeit im Inneren aufzuräumen - und sich mit Gott auf die kommende Zeit vorzubereiten.
Ich sehe mich mit meinem (leiblichen) Vater in einer Wohnung stehen und sprechen. Seine 3 Frau ist auch kurz da. Die Wohnung ist zugemüllt. Aber so richtig. Mit Bauschutt, kaputten Möbeln, aber auch Dingen die irgendwie noch OK aussehen.
Die Stimmung ist eher düster, das Wetter scheint eher trüb zu sein. Die äußeren Umstände und die Umgebung laden ein, müde und träge zu werden. Das berührt mich nicht, ich bin voller Frieden im Herzen.
Er zeigt mir ein Zimmer, er spricht mit mir. Ich kann aber nicht verstehen was er mir sagt. Eine Tür liegt quer über anderem Dreck und Schutt. Damit ich ins Zimmer komme, nehme ich sie und stelle sie an die Seite – sie verschwindet, löst sich auf. Jetzt kann ich schon etwas mehr ins Zimmer gehen. Mein Vater spricht weiter, ich höre ihn nicht. Ich schaue mich um. Unter der Tür kommen ein paar Dinge zum Vorschein, die ich kenne. Alte Audio-Kassetten. Ich beuge mich runter und lächle, streiche mit der Hand über sie und denke - hier seid ihr also.
Ich schaue mich weiter um. Es hat auch Regale, voll mit Zeug in dem Zimmer. Ein paar Dinge erkenne ich wieder – es sind meine Sachen. Ich denke – wie kommt ihr denn hierher. Alte Werkzeuge, alte technische Geräte, zum Teil noch funktionstüchtig. Altes, vergilbtes Papier, unleserlicher Inhalt, Müll.
Plötzlich verstehe ich im Traum – ich muss meine Sachen entsorgen. Ich bete im Traum – Heiliger Geist, bitte entsorge alles, was von mir ist. Ich gebe dir die Erlaubnis, alles was da bewußt oder unbewußt von mir ist, zu entsorgen. Doch nichts passiert, ich wundere mich.
Mein Vater ist inzwischen verschwunden, es geht nicht um ihn.
Irgendwie weiß ich, draußen vor der Tür steht eine große Bauschütte, zur Entsorgung bereit. Ich nehme die Kassetten am Boden, schaue sie an, entscheide mich sie zu entsorgen, und wende mich zur Tür, um sie in die Schütte zu werfen. Sie lösen sich in meinen Händen auf.
Ich wende mich ein paar anderen Dingen zu, nehme sie in die Hand, betrachte sie – entscheide mich zu entsorgen und will sie zur Schütte bringen. Sie lösen sich augenblicklich auf. Ich kann mich den weiteren Dingen zuwenden. Entscheiden, loslassen, entsorgen – sie verschwinden, es wird immer einfacher und schneller.
Alles, was von mir ist, kann ich nehmen und entsorgen. Schutt und Dinge, die mir dabei im Wege stehen, kann ich bewegen. Versuche ich Sachen zu entsorgen, die nicht von mir sind, kann ich sie nicht bewegen.
Ich sehe mich auf dem Meer in einem Ruderboot stehend, ohne Ruder und Segel. Das Wasser ist klar, ruhig und das Wetter sonnig. Ich sehe aus der Vogelperspektive auf das Wasser.
Plötzlich erscheinen Haie im Wasser, unter dem Boot, sie ploppen irgendwie auf. Es werden immer mehr, das Wasser wird fast schwarz von ihnen.
Irgendwie weiß ich, ich muss auf den Boden des Meeres. Ich spüre keine Angst oder Unruhe, nur Frieden in meinem Herzen. Ich entscheide mich ins Wasser zu springen und will es auch tun.
Augenblicklich bin ich auf dem Meeresboden, in einer Grotte, voller Luft. Vor mir ein schwarzes Loch, die Grotte. Ich drehe mich um und sehe die Wasserwand zwischen den Felsen. Ich schaue hindurch und kann den Himmel sehen und die Sonne. Kein einziger Hai mehr zu erkennen, alle sind weg.
Ich drehe mich wieder um und gehe in das Schwarze.
Ich stehe an einem See, der Friede und Ruhe ausstrahlt, in schönster Natur und Ruhe.
Ich bin in einem kleinen Städtchen, irgendwie weiß ich, ich gehe auf ein Amt oder zu einer Firma. Ich soll etwas holen was sehr kompliziert und umständlich ist. Ich weiß, das es schon viele probiert haben und es nicht bekommen haben. Die Wahrscheinlichkeit es zu bekommen ist eher gleich null. Im Herzen spüre ich Frieden.
Ich gehe in das Büro, setze mich und bekomme die Unterlagen von einer Frau überreicht. Sie ist freundlich, zuvorkommend und entspannt. Ohne Umstände, ohne Probleme. Keine Mühen, kein Stress, einfach so.
Dann endet der Traum
Der Heilige Geist ist unser Begleiter in allen Dingen. Er unterstützt uns beim Aufräumen – er nimmt uns die Arbeit aber nicht ab. Ich muss mich entscheiden etwas los zu lassen, mich entscheiden - es zu entsorgen. Ich muss dementsprechend auch handeln (mich zur Schütte bewegen). Dann kann er den Rest übernehmen. Die Schütte ist das Kreuz Jesu. Dort hat er bereits für alles bezahlt und er hat bereits alles an unserer statt getragen.
Ich darf erkennen, das ich für mich verantwortlich bin, nicht für Andere. Ich kann den Müll Anderer nicht entsorgen, nur meinen eigenen. Ich bin für meine Gefühle verantwortlich, nicht die Anderen.
Manchmal muss ich auch tiefer graben, und nachforschen, wo noch Dinge sind, die entsorgbar wären.
Nur das, wo ich bereit bin loszulassen und mich dazu entscheide, und es bei Jesus abgebe, davon kann mich Jesus freisetzen. Jesus befreit uns von unseren Feinden – nicht von unseren Freunden.
Der f. wollte nicht, das ich in die Tiefe gehe. Er versuchte mir Angst zu machen, um es zu verhindern. Die Haie sind unsere Befürchtungen und Ängste. Was verbirgt sich in der Tiefe, in mir. Welche Wunden sind da noch? Wie groß ist der damit verbundene Schmerz, kann ich ihn aushalten oder gehe ich daran kaputt? Wie kann ich das loswerden, ich bin hilflos – und ähnliches.
Nein. Wenn der Heilige Geist uns Dinge offenbart, können wir ihm vertrauen, Jesus vertrauen. Er ist unser Heiler und führt uns durch unsere Ängste hindurch und heilt unsere schlimmsten Verletzungen und verwandelt sie in Gutes.
Es braucht meine Entscheidung, meinen Glauben und Vertrauen in Jesus um diesen Sprung ins Ungewisse zu wagen.
Die Ängste (Haie) sind nur Illusion.
Bei Gott ist nichts unmöglich. Er sorgt für uns in allen Dingen. Sein Friede ist größer und besser als der Friede der Welt.
Mit seinem Frieden im Herzen gelingt uns Alles, auch das Unmögliche, mit Leichtigkeit.
Mir wird klar, das das etwas für die ‚Vaterherz‘-Gruppe ist. Zur Ermutigung und Bestätigung, das wir auf dem richtigen Weg sind. Hier mehr zu dieser Gruppe.
Doch nicht nur für diese Gruppe, sondern für Alle im Volk Gottes.
Es ist eine Ermutigung, an die alten Dinge, Wunden ran zu gehen. Sie anzuschauen, sich zu entscheiden, sie loszulassen und sie entsorgen zu lassen.Der Vater im Himmel stellt sich dazu, der Heilige Geist hilft uns, das zu tun. Jetzt ist die Zeit dazu. Nicht irgendwann, sondern Jetzt.
In der Grotte waren Teile von mir gefangen, die Jesus befreit und verwandelt hat. Wir müssen nicht immer alles wissen, was genau dort ist, wir dürfen im Vertrauen auf ihn da hinein gehen. Er heilt und befreit – wenn wir bereit sind uns den Dingen zu stellen in uns.
Danke Heiliger Vater das du dein Volk, mich ermutigst, Loszulassen und innere Verletzungen bei deinem Sohn, Jesus Christus abzuladen. Danke Herr Jesus, das du am Kreuz bereits alles getragen und erlöst hast. Danke Heiliger Geist, das du mir noch offene Türen und innere Verletzungen zeigst, die ich aufräumen darf, mit deiner Hilfe.
Danke Herr Jesus,das du mich freisetzen und in deine Freiheit führst und leitest, durch deinen Geist.
Danke Vater, das du Jeden einzelnen deiner Kinder rufst und befähigst diese Schritte gemeinsam mit Jesus zu gehen und uns ganz nah an dein Vaterherz rufst.
Danke Vater im Himmel, dein Name werde geheiligt, dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden.
Amen
Jesaja 48,17
So spricht der HERR, dein Erlöser, der Heilige Israels: Ich bin der HERR, dein Gott, der dich lehrt, was dir nützlich ist, der dich leitet auf dem Weg, den du gehen sollst.
Matthäus 11,28-30
Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, so will ich euch erquicken!
Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen!
Denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht.
Sachaja 4,6
Da antwortete er und sprach zu mir: Das ist das Wort des HERRN an Serubbabel: Nicht durch Macht und nicht durch Kraft, sondern durch meinen Geist!, spricht der HERR der Heerscharen.
Psalm 37,5
Befiehl dem HERRN deinen Weg, und vertraue auf ihn, so wird er es vollbringen.
Psalm 139, 7-12
Wohin sollte ich gehen vor deinem Geist, wohin fliehen vor deinem Angesicht?
Stiege ich zum Himmel hinauf, so bist du da. Bettete ich mich in dem Scheol, siehe, du bist da.
Erhöbe ich die Flügel der Morgenröte, ließe ich mich nieder am äußersten Ende des Meeres, auch dort würde deine Hand mich leiten und deine Rechte mich fassen.
Und spräche ich: Nur Finsternis möge mich verbergen und Nacht sei das Licht um mich her:
Auch Finsternis würde vor dir nicht verfinstern, und die Nacht würde leuchten wie der Tag, die Finsternis wäre wie das Licht.
Psalm 139, 23-24
Erforsche mich, o Gott, und erkenne mein Herz; prüfe mich und erkenne, wie ich es meine; und sieh, ob ich auf bösem Weg bin, und leite mich auf dem ewigen Weg!
Kolosser 1, 13-14
Er hat uns errettet aus der Herrschaft der Finsternis und hat uns versetzt in das Reich des Sohnes seiner Liebe, in dem wir die Erlösung haben durch sein Blut, die Vergebung der Sünden.
Jeremia 17,10
Ich, der HERR, erforsche das Herz und prüfe die Nieren, um jedem Einzelnen zu vergelten entsprechend seinen Wegen, entsprechend der Frucht seiner Taten.
Sprüche 4,23
Mehr als alles andere behüte dein Herz; denn von ihm geht das Leben aus.
Matthäus 5,8
Glückselig sind, die reinen Herzens sind, denn sie werden Gott schauen!
Psalm 51,12
Erschaffe mir, o Gott, ein reines Herz, und gib mir von Neuem einen festen Geist in meinem Innern!
Philipper 4,5-8
Eure Sanftmut lasst alle Menschen erfahren! Der Herr ist nahe!
Sorgt euch um nichts; sondern in allem lasst durch Gebet und Flehen mit Danksagung eure Anliegen vor Gott kundwerden.
Und der Friede Gottes, der allen Verstand übersteigt, wird eure Herzen und eure Gedanken bewahren in Christus Jesus!
Im Übrigen, ihr Brüder, alles, was wahrhaftig, was ehrbar, was gerecht, was rein, was liebenswert, was wohllautend, was irgendeine Tugend oder etwas Lobenswertes ist, darauf seid bedacht!
2. Korinther 5,6-7
Darum sind wir allezeit getrost und wissen: Solange wir im Leib daheim sind, sind wir nicht daheim bei dem Herrn. Denn wir wandeln im Glauben und nicht im Schauen.
2.Korinther 2,14
Gott aber sei Dank, der uns allezeit im Triumphzug umherführt in Christus und den Geruch seiner Erkenntnis an jedem Ort durch uns offenbart!